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Mumbai – Pappu Mishra was tending to his customers at his glass-walled cafe at the gothic Victorian Chattrapati Shivaji Terminus railway station in Mumbai when he spotted two sprightly young men dressed in black.

He remembers the two sauntering into the waiting hall, plonking their handbags on the floor, taking out a gun “which looked like an AK-47″, and walking toward the platforms where they gunned down late-evening commuters on the city’s busy suburban train network . . . Weiterlesen

British-born Pakistanis were among the Mumbai terrorists, Indian government sources claimed today, as the death toll rose to at least 155.

As many as seven of the terrorists may have British connections and some could be from Leeds and Bradford where London’s July 7 bombers lived, one source said.

Two Britons were among eight gunmen being held, according to Mumbai’s chief minister Vilasrao Deshmukh. At least nine others are reportedly dead.

The eight arrested were captured by commandos after they stormed two hotels and a Jewish centre to free hostages today. Despite the Indian authorities’ assurances that the situation was under control, the siege continued at the Taj Mahal hotel and explosions could still be heard in central Mumbai . . . Weiterlesen

As a BBC report notes, at least some of the Mumbai attackers were not Indian and certainly not Muslim.

Pappu Mishra, a cafe proprietor at the gothic Victorian Chattrapati Shivaji Terminus railway station, described “two sprightly young men dressed in black” with AK47s who were “foreign looking, fair skinned.”

Gaffar Abdul Amir, an Iraqi tourist from Baghdad, saw at least two men who started the firing outside the Leopold Cafe. “They did not look Indian, they looked foreign. One of them, I thought, had blonde hair. The other had a punkish hairstyle. They were neatly dressed,” Amir told the BBC. . . Weiterlesen

The recent terrorist attacks in Mumbai India appear to be the work of a western intelligence agency. Sophisticated terrorist attacks are usually only executed by an institution with a vast amount of resources at their disposal, and not by terrorists living in a cave somewhere. History has shown that high profile terrorist attacks which get top billing in the media are in fact government sponsored. . Weiterlesen

Es ist sicherlich kein schöner Anblick Kanzlerin und Witzkanzlerkandidat mit heruntergelassenen Hosen zu sehen. Aber die Republik wird auch das noch verkraften.

Es ist diese bräsige, tumbe “Machtvergessenheit und Machtversessenheit”, welche der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker bereits 1992 dem Berliner Parteien-Establishment ins Stammbuch geschrieben hatte, die in 16 Jahren durch Helmut Kohl zur Perfektion getrieben nun durch stümperhafte Nachäffer ihren Sieger-Ruf ruiniert.

“Mit denen kann man´s doch machen. Die wollen das. Die brauchen eine starke Hand, bisschen Druck, schon knicken sie ein. Einfach aussitzen wenn du schon was gemacht hast und sich das Pack aufregt, oder mürbe machen wenn du was haben willst”. . . Weiterlesen

India is in something of a state of shock after learning from official sources that its first Hindu terror cell may have carried out a series of deadly bombings that were initially blamed on militant Muslims. The revelation is forcing the country to consider some difficult questions.

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Die Terrorangriffe auf Mumbais Fünf-Sterne-Hotels waren gut geplant. Allerdings war keine große logistische Intelligenz nötig, denn alle Ziele waren ‘weiche Ziele’. Man wollte eine Katastrophe erzeugen, um die Scheinwerfer auf Indien und dessen Probleme zu lenken. Das ist den Terroristen gelungen. Die Identität der Gruppe mit den schwarzen Kapuzen bleibt weiter mysteriös.

Die ‘Deccan Mujahedeen’, hatten in einer Pressemitteilung mittels E-Mail, die Verantwortung übernommen. Der Name ist neu. Sicher wurde er für die Aktion erfunden. Es gibt viele Spekulationen. So behauptet ein hoher indischer Marineoffizier, die Angreifer (die mit dem Schiff M V Alpha nach Indien kamen) hätten Verbindungen zu somalischen Piraten. Damit will er andeuten, dass es sich um einen Racheanschlag handelt. Die Indische Marine hatte vor wenigen Wochen eine erfolgreiche aber blutige Aktion gegen die Piraten im Arabischen Golf durchgeführt, bei der es viele Opfer
gab . . . Weiterlesen

Der indische Mischkonzern Tata, Besitzer des Mumbaier Luxushotels Taj Mahal, ist vor Attentaten gewarnt worden. Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen hätten die Terroristen aber nicht aufhalten können, beteuert Konzernchef Ratan Tata. Indes zog Indiens Innenminister persönliche Konsequenzen aus den Anschlägen. . . . Weiterlesen

Ende September, Anfang Oktober 2008 berichteten nur sehr wenige Medien sehr kurz über ein geheimes Abkommen zwischen Uno und Nato, das der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-Moon, und der Generalsekretär der Nato, Jaap de Hoop Scheffer, unterzeichnet haben sollen.

Die «Financial Times Deutschland» meldete am 26. September, strengstes Stillschweigen sei vereinbart worden. Das Abkommen solle «die Zusammenarbeit in Krisensituationen wie in Afghanistan oder in Kosovo vereinfachen».
Das Abkommen sei bis zuletzt innerhalb der Uno umstritten gewesen, nicht zuletzt wegen der parteiischen Haltung der Nato im Georgien-Krieg. Ban Ki-Moon habe dann aber auf Druck Frankreichs, der USA und Grossbritanniens doch noch unterschrieben. . . Weiterlesen

Aufruhr in Indien

Michael Lüders (FR) spekuliert nach den Anschlägen in Mumbai (Bombay) über die beliebteste Leserfrage „who don`it?“, wer war`s?:

„Terroristen überfallen eine ganze Stadt und nehmen sie zur Geisel. Das Ziel ist gut gewählt: Mumbai ist die Wirtschaftsmetropole Indiens, ein Lebensnerv wird getroffen. Gleichzeitig fallen Ausländer in den Luxushotels in die Hände der Angreifer: Damit weitet sich der Terrorakt zur internationalen Krise aus. Angeblich haben die Terroristen systematisch Jagd auf Briten und Amerikaner gemacht…Hinzu kommt, dass indische Muslime keinen Grund hätten, Ausländer anzugreifen.” . . . Weiterlesen

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