Am 12. April explodierte eine Bombe in einer vollbesetzten Moschee in der südiranischen Stadt Shiraz, welche elf Menschen das Leben kostete und 191 weitere verletzte. Jetzt hat der iranische Oberstaatsanwalt mitgeteilt, dass die Attentäter bei ihrer Vernehmung Verbindungen zu den USA und Israel zugegeben hätten, wie die ISNA Nachrichtenagentur am Freitag meldete.
„Die Verantwortlichen für den Angriff auf die Moschee von Shiraz haben gebeichtet, sie hätten Verbindungen zur weltweiten Unterdrückung, speziell zu den Vereinigten Staaten und zu Israel“ sagte Ghorbanali Dorri-Najafabadi der Agentur . . . Weiterlesen
