Nach acht Jahren Bush-Präsidentschaft sind die USA in der Welt »weder geliebt noch gefürchtet«
Zwei Medienberichte aus jüngster Zeit waren sehr erhellend im Hinblick auf die Fragen, die sich um den Niedergang einst mächtiger Imperien ranken. Da wäre zum einen ein Artikel über die Glanzzeit des britischen Imperiums und darüber, wie Großbritannien damals versucht hat, den Widerstand gegen seine Herrschaft in Teilen von Asien zu unterdrücken. Zum anderen ein Bericht über die Reise von US-Präsident George W. Bush, der erst kürzlich den Nahen Osten besucht hat, um sich für niedrigere Ölpreise einzusetzen und für die Politik seiner Regierung zu werben . . . Weiterlesen
