Der Generalinspekteur im amerikanischen Justizministerium hat kürzlich seinen 370 Seiten starken Bericht veröffentlicht. Daraus geht überraschenderweise hervor, dass die US-Bundespolizei FBI eine Akte über “Kriegsverbrechen” angelegt hatte. Sie dokumentierte Fälle von Folter, die FBI-Agenten im Gefangenenlager Guantánamo Bay beobachtet hatten. Die Dokumentation der Verbrechen wurde später allerdings auf Geheiß der Regierung gestoppt.
Die World Socialist Web Site hat ebenso wie Menschenrechtsgruppen und andere Gegner des US-Militarismus schon immer darauf bestanden, dass das Vorgehen der Bush-Regierung – das Führen eines Angriffskriegs, gezielte Tötungen, Entführung und Gefangennahme von Zivilisten ohne Prozess und Folterungen – nach jeder ernsthaften Auslegung des Völkerrechts und internationaler Abkommen Kriegsverbrechen darstellt . . . Weiterlesen
