Juli 6, 2008...10:11

… bei Gefahr eines zufälligen Atomkriegs

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Wer halbwegs bei Verstand ist, hält es für eine Schnapsidee, in mehr als 5000 Metern Höhe, in einer im Permafrost erstarrten, extrem trockenen und deshalb menschenleeren Salzwüste einen Flugplatz anzulegen. Doch die Rede ist nicht von einem rationalen, zivilen Luftverkehrsvorhaben, sondern von einem indischen Luftwaffenstützpunkt. Des weiteren von aggressiver US-amerikanischer Weltmachtpolitik und den konvulsivischen Polit-Zuckungen des Imperiums angesichts seines Abstiegs.

Der Ausgangspunkt unserer Betrachtung, liegt an der Aksai Qin, der „Wüste der weißen Steine“ im Himalaja, am östlichsten Punkt des Karakorum, wo China, Indien und Pakistan aneinandergrenzen. Für China und Indien nur eine Demarkationslinie, keine reguläre Grenze. Denn die chinesisch verwaltete Aksai Qin wird von Indien beansprucht; beide Länder führten deshalb schon Krieg (1962) . . . Weiterlesen

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