Die USA haben die Armee ihres Verbündeten Georgien in den vergangenen Jahren mit Geld und Ausbildung unterstützt. Seit 2004 stellte Washington nach Angaben des State Department mehr als 460 Millionen Dollar (rund 309 Millionen Euro) Hilfe für Georgien bereit, dafür waren über 190 Millionen für Sicherheit und Militär bestimmt. Rund 130 US-Militärausbilder sind ständig in Georgien stationiert.
Wenige Tage vor Beginn der Kämpfe um Südossetien übten etwa 1000 US-Soldaten und 600 Georgier in einem Manöver bei Tiflis den Ernstfall. . . Weiterlesen

1 Kommentar
November 3, 2008 um 3:44
Das eines der kultiviertesten urchristlichen Völker wie Georgien für vermeintliche vergängliche Vorteile bereit ist ,als Expansionsbasis für sehr gefährliche Ziele seine Ehre,seinen Stolz und im schlimmsten Fall seine Existenzgrundlage zu verlieren ,dann ist das eine Tragödie.Kein Land in der EU konnte sich bisher den USA Militärdoktrin entziehen ohne ihre ökonomische Basis zuverlieren.Eure importierten Führer instruiert und ausgebildet in den USA sind also nicht viel anders ideologisch programmiert wie die meisten Verantwortlichen die Politik in der EU gestalten.Nur eure Führer haben ohne Gewissen Menschen,viele davon Zivilisten mit schweren Waffen töten lassen.Für Jugoslawien ein Land mit Reisefreiheit,einst solider Wirtschaft,relativ respektvoller Umgang der Nationalitäten untereinander ,wurde ein Hexenkessel durch ganz bewußte Schürung des Hasses von außen.Ihr Georgier seid Schachfiguren wie Serben,Kroaten,Bosnier und andere Nationalitäten.Rußland war Euch wohlgesonnen und respektierte viele Eurer Entscheidungen solange Ihr noch keine feindseligen Aktionen durchführtet.Wenn Völker wie die Osseten und Abchasier wie Kroaten,Slowenier und Bosnier handeln,gelten ganz andere Maßstäbe.Wenn ihr glaubt in Zukunft unter dem Schirm der Nato ohne unmittelbare Folgen ähnliche Szenarien zu absolvieren ,dann werdet Ihr begreifen, das der ultimative Schlagabtausch unausweichlich ist.