MOSKAU, 12. August (Alexander Chramtschichin für RIA Novosti). Die Ereignisse der letzten Tage in Südossetien lassen einige vorläufige Schlussfolgerungen zu.
Eine davon lautet: Georgiens Präsident Michail Saakaschwilli hat das Kriegspotenzial seiner Armee weit überschätzt. Wohl wahr, während Saakaschwillis Präsidentschaft haben die georgischen Streitkräfte einen großen Schritt zu einer richtigen Armee hin gemacht und weg vom bewaffneten Gesindel des Präsidenten Swiad Gamsachurdia . . . Weiterlesen
